Davosa    
 

Auf Spurensuche mit der DAVOSA Argonautic Bronze Limited Edition

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Nik Linder erinnert sich an seine ersten Narben: "Mit sieben Jahren erklomm ich damals die höchsten Bäume. Auf den Höhenflug folgte der Fall - der Fall vom Baumhaus. Tränen, Blut und eine kleine Narbe am Knie sind dabei geblieben."

Heute - mit Anfang 40 - klettert er nicht mehr so häufig auf Bäume, bekommt aber dennoch die Spuren zu spüren, die das Leben hinterlässt. "Es gibt eine Reihe von berührenden Erlebnissen, für mich vor allem im und am Wasser. Ich bin noch nie einem frei lebendem Elefanten, Löwen oder ähnliches begegnet und habe ihm direkt ins Auge gesehen - und ich glaube ich will dieses Erlebnis so nahe gar nicht haben. Aber Orcas, Delfine, Haie, Buckelwale, Mantas und vielen anderen mehr bin ich sehr, sehr nahe gekommen. Das hinterlässt Spuren und wenngleich diese Erlebnisse beim Freediving kurz sind, so sind sie doch erheblich intensiver."

Dieses Jahr, haben wir zusammen mit Nik die Idee entwickelt, ihm unsere limitierte Argonautic Bronze als Begleiter durch das Jahr an die Seite zu stellen. Durch das Material hat die sowieso jede der streng limitierten Uhren einen eigenen Look und entwickelt eine eigene Patina. Aber wie entwickelt sich die Oberfläche der Argonautic Bronze bei regelmäßigen Tauchgängen mit Haien, Orcas oder Kontakt mit Salz- und Süßwasser? Das alles wird spannend sein zu beobachten in den kommenden Monaten, die für Nik Linder die intensivsten Reisezeiten seines bisherigen Taucherlebens sein werden.

Der Reiseplan sieht folgende Ziele vor: Mauritius, Ägypten, Ägypten, Kroatien, Madeira, Ägypten, Französisch Polynesien, Türkei, Italien, Bahamas. Interaktion mit Walen, Delfinen, Haien, Mantas und vieles mehr.

All diese Reisen und die Tauchgänge werden Spuren hinterlassen und die Uhr wird Narben davon tragen, wie Nik damals, als er auf den Baum geklettert ist. Wir werden Nik im Jahr 2019 auf seinen Reisen begleiten und dokumentieren für Euch die Veränderung seiner Uhr.

Die ersten Tauchgänge in Hallenbädern und heimischen Gewässern hat die Uhr schon hinter sich und diese beinahe ohne Spuren überstanden, wie an diesem Bild zu sehen ist:

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Nun geht sie auf die große Reise, die wir zusammen mit Nik für Euch begleiten und Euch hier und auf unseren Social Media Kanälen bei Facebook und Instagram auf dem Laufenden halten. Nik Linder könnt Ihr hier bei Facebook begleiten. 

Wir freuen uns schon auf die nächsten Bilder und den Entwicklungsprozess unseres begehrten limitierten Zeitmessers. 

 

 

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